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IN DIESER AUSGABE:

> Akt. Gesundheitsnachrichten Nr. 7
> Brustkrebs-Screening ab 40
> Ist Krebs vererbbar?
> Heilsame Wirkung der Natur
 



Liebe Leserin, lieber Leser,

Es ist wieder soweit. Heute kann ich Ihnen die neue Ausgabe der „Aktuellen Gesundheitsnachrichten“ ankündigen. Das Heft 7 geht in Kürze noch in diesem Jahr in den Versand. Wenn Ihre Daten in unserer Datenbank erfasst sind, bekommen Sie die druckfrische Ausgabe kostenlos zugestellt. Wie immer danken wir an dieser Stelle der Günter und Regine Kelm Stiftung für die Unterstützung unseres von Ihnen so geschätzten Projektes. In der neuen Ausgabe steht das Thema Lungenkrebs im Focus. Wie Sie wissen, informieren wir Sie wieder über aktuelle Projekte der Integrativen Krebstherapie, blicken in die Onkologie nach Österreich und in die Schweiz und haben auch wieder Tipps für die Krebsprävention und die gesunde Ernährung. Danke für Ihr Interesse.

"Nichts ist so wichtig, wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist."
(Victor Hugo)






 

Neue Therapien durch genetische Analysen bei Lungenkrebs

Die Forschung konzentriert sich generell weiter auf die Entschlüsselung des genetischen Profils von Lungentumoren, um dann gezielt bestimmte krebsfördernde Mutationen zu blockieren. In den USA gibt es die Empfehlung für eine regelmäßige CT-Untersuchung bei Risikopatienten. Wieweit das auch für deutsche Patienten sinnvoll ist, soll von hiesigen Experten geprüft werden. Auf dem weltweit größten Krebskongress in Chicago wurden neue Behandlungsmethoden für Lungenkrebspatienten diskutiert.
(Quelle: Universität Erlangen)




 

Brustkrebs-Screening schon ab 40 Jahren gefordert

Nach aktuellen Erkenntnissen aus Schweden profitieren Frauen zwischen 40 und 50 Jahren deutlich von einem Mammographie-Screening; das gilt ebenso für Frauen im Alter von 50 bis 70. Die AGO (Arbeitsgemeinschaft Gynäkologischer Onkologie e.V.) empfiehlt deshalb, diese

 

Altersgruppe mit hohem Evidenzlevel ebenso wie die Altersgruppe jenseits des 70. Lebensjahres in das nationale Screening-Programm einzubeziehen, da auch hier eine Erkrankung zwar mit niedriger Evidenz erkannt werden kann.
(Quelle: AG Gyn.Onkologie)




 

Diabetiker profitieren durch Metformin

Mit Metformin können Diabetiker nicht nur den Blutzucker, sondern auch das bei ihnen bekanntlich erhöhte Krebsrisiko senken. Eine aktuelle Metaanalyse auf der Basis von sieben Studien mit zusammen mehr als 32.400 Teilnehmern hat das belegt. Besonders signifikant war der Schutzeffekt bei Darm- und Brustkrebs; ebenso bei malignen Melanomen, die bei Diabetikern häufiger auftreten.
(Quelle: Intermedical)




 

Ist Krebs vererbbar?

Viele Krebspatienten machen sich neben den eigenen Sorgen und Ängsten Gedanken, ob ihre Erkrankung erblich bedingt sein könnte und nahe Verwandte ein erhöhtes Krebsrisiko tragen. In den meisten Fällen ist die Sorge unbegründet. Wer sicher gehen möchte, der kann eine humangenetische Beratung nutzen, die bei der Einschätzung des Risikos hilft und Klarheit schafft.
(Quelle: DKG)




 

Die heilsame Wirkung der Kreuzblütlerpflanzen

Prof. Dr. rer. nat. Ingrid Herr, DKFZ Heidelberg, informiert über die am besten untersuchten Senfölglykoside mit der aktiven Substanz Sulforaphan, enthalten in Brokkoli, Blumenkohl und weiteren Kohlsorten sowie in Kresse, Rucola, Rettich, Radieschen, Meerrettich, Raps und Senf.

 

In einer Ernährungsstudie bei Patienten mit Prostatakrebs wurde gefunden, dass der häufige Verzehr von Brokkoli und Blumenkohl (3-5mal pro Woche) bei einigen Patienten die Streuung des Tumors um 50% verringern konnte. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigten, dass Sulforaphan gegen Bakterien und Viren helfen und das Tumorwachstum hemmen kann.
(Quelle: DKFZ Heidelberg)




 

Bitte wählen Sie aus der Themenvielfalt in den „Aktuellen Gesundheitsnachrichten“ - hier ein Rückblick

 

                   

Heft 4: Diagnose Brustkrebs, Mind-Body-Medizin im Rahmen der Integrativen Onkologie, Tumorchemosensitivitätstest, Tumorimpfung, Die Erkrankung verstehen, Rechte bewusst wahrnehmen, ein Ausstellungsbericht der berührt, Aroniabeeren für die Prävention und wieder aktuelle Informationen aus der Krebsforschung. (zur Online-Broschüre -->)

Heft 5: Diagnose Darmkrebs, Integrative Krebstherapie in der Schweiz, Krebsrisiko Übergewicht, Achtsamkeitstraining, „Der König der Krankheiten Krebs“ eine Buchvorstellung, TimJan – das Wundergetränk aus Südafrika sowie aktuelle Informationen aus der Krebsforschung. (zur Online-Broschüre -->)

Heft 6: Diagnose Prostatakrebs, Urologie in der Charité Berlin, Phytotherapie in der Schweiz, Nuklearmedizin – Diagnostik bei Krebs, Sport und Bewegung bei Krebs, Tipps gegen Übergewicht und für einen gesunden Lebensstil. (zur Online-Broschüre -->)

Alle Ausgaben der Aktuellen Gesundheitsnachrichten sowie alle Newsletter sind online über www.eanu.de einzusehen. Haben Sie Lust, uns Ihre Wünsche und Fragen zu senden? Wir freuen uns darauf.

Bis dahin und bleiben Sie gesund!

Ihr Dr. Wasylewski




Impressum:
Europäische Akademie für Naturheilverfahren und Umweltmedizin EANU
Dr. Wasylewski GmbH, Grottkauer Straße 24, 12621 Berlin,
Tel. (49) 030-55 15 82 48, www.eanu.de
Redaktion: Dagmar Moldenhauer
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Sebastian Kaulitzki, pixigi, Sven Bähren, Ingo Bartussek / Fotodesign Joachim Kirchmair
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