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Krebs und Entspannung: Wald, die Naturpille


Wie wäre es mit einem Spaziergang durch den Wald? Forscher der Universität Michigan sprechen von einer „Naturpille“, denn schon 20 bis 30 Minuten täglich im Grünen reduzieren das Stresshormon Cortisol bereits deutlich. Eine japanische Studie hat bewiesen, dass regelmäßige und ausgedehnte Waldspaziergänge die Zahl der natürlichen Killerzellen, eine Untergruppe der weißen Blutzellen und Teil des menschlichen Immunsystems, erhöhte. In Japan ist das "Shinrin-yoku", das "Baden im Wald", sogar Teil der staatlichen Gesundheitsversorgung.


Krebspatienten und deren Angehörige haben natürlich auch Stress. Ein Spaziergang durch den Wald, natürlich ohne Smartphone und ganz in Ruhe, sollte eine wunderbare Entspannung sein.

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