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Antriebsarm im Winter?

Über 800.000 Deutsche fühlen sich im Herbst und Winter müder und haben weniger Energie und Antrieb. Hält dies bis zum Frühjahr an, dann könnte sich dahinter eine Herbst- bzw. Winterdepression verstecken, auch Herbst- oder Winterblues genannt. Mediziner sprechen von „saisonal abhängige Depression“ (SAD, engl. „Seasonal affective Disorder“) oder Lichtmangel-Depression.

Wichtig: Zur Diagnose von Herbst-/Winterdepressionen muss der Beginn des Stimmungstiefs im Herbst/Winter liegen und die Symptome müssen im Frühjahr/Sommer vollständig wieder verschwunden sein!

Typisch sind so genannte „atypische“ Symptome:

  • vermehrtes Schlafbedürfnis

  • gesteigerter Appetit, insbesondere auf Kohlenhydrate wie Nudeln, Süßigkeiten und Cerealien

Licht und Luft können helfen, dazu stimmungsaufhellende Nahrungsmittel wie Linsen, Nüsse, Bananen und Trockenfrüchte, enthalten Magnesium, und Nudeln und Kartoffeln mit dem Stimmungsaufheller Serotonin. Diese Tipps können aber einen Arztbesuch nicht ersetzen!


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