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Nikotin und Krebs: In den USA soll Nikotingehalt von Zigaretten deutlich gesenkt werden.


Wussten Sie schon, dass weltweit jährlich sieben Millionen Menschen an den Folgen des Rauchens sterben? Dies ist mehr als Berlin u


nd Brandenburg an Einwohnern haben! In den USA will die Arzneimittelbehörde FDA nun den Nikotingehalt in Zigaretten drastisch senken. Studien zeigen: Menschen rauchen weniger oder hören eher ganz auf, wenn Zigaretten sehr wenig Nikotin enthalten. Den Nikotingehalt zu begrenzen, könnte in künftigen Generationen Kinder vor der tödlichen Entwicklung bewahren, dass aus dem Experimentieren mit Zigaretten eine Sucht wird", sagt Mitch Zeller von der FDA.

In Deutschland gehen Krebsforscher davon aus, dass die Bestandteile des Qualms deutlich schädlicher sind als das Nikotin selbst, ein niedrigerer Nikotingehalt in Zigaretten könnte Rauchern deshalb mehr schaden als nützen, so das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ). Gelingt es der FDA allerdings den Nikotingehalt in einem Schritt unter die Schwelle von 2,4 Milligramm Nikotin pro Gramm Tabak drückt, dann sieht dies das DKFZ positiv. Denn: "Eine Simulationsstudie kam zum Ergebnis, dass dies auf Bevölkerungsebene zu einer deutlichen Verminderung des Tabakkonsums und der damit verbundenen gesundheitlichen Folgen führen würde", so Ute Mons vom DKFZ im Nachrichtenmagazin SPIEGEL.

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